Amalgam-Informationen

Amalgam gilt leider immer noch als Regel­versorgung, falls ein Zahn eine Füllung benötigt. Dabei ist seit langem bekannt, dass aus Amalgam-Füllungen Quecksilber in beträchtli­chen Mengen entweicht und sich im Körper dauerhaft ablagert. Quecksilber greift das Nervensystem, das Stoff­wechsel-, das Hormon- und das Immunsystem an, beschädigt das körpereigene Entgiftungs­system und kann deshalb zu einer Vielzahl von Gesundheits­störungen führen.

Kaum ein Zahnarzt klärt seine Patienten über das hohe Gefahrenpotential von Amalgam auf. Stellen sich - manchmal erst Jahrzehnte nach der Zahn­behandlung - körperliche Beschwerden ein, wird der Patient im Stich gelassen: Ärzten fehlen die Kenntnisse, Krankenkassen wollen für Diagnose und Therapie nicht zahlen, Gutachter leugnen jeden Zusammen­hang. Gerne wird behauptet, die Leiden seien altersbedingt, genetisch oder psychisch verursacht oder die Ursache sei unbekannt. Andererseits gibt es eine Vielzahl von alternativen Heilmethoden - manche erfolgreich, manche von zweifelhaftem Wert.

Häufig wird behauptet, die Schädlichkeit von Amalgam sei in der Wissenschaft umstritten. Dabei wird übersehen, dass alle Studien, in denen Amalgam im Ergebnis für unbedenklich erklärt wird, sachliche und methodische Mängel aufweisen, so dass sich mit ihnen nichts beweisen lässt. Es gibt bisher weltweit keine einzige Studie, die die unbestrittenen naturwissen­schaftlichen Erkenntnisse über Quecksilber berück­sichtigt und dann zum Ergebnis kommt, Amalgam sei unbedenklich. Hier hilft nicht weitere Forschung, sondern nur ein Ende der schulmedizinischen Ignoranz.

Gesundheitliche Schäden werden auch über Palladium ("Spargold") berichtet. Alle Zahnersatzstoffe, vor allem Metalle, sollten vor ihrem Einsatz bei Problem­patienten individuell auf Biokompatibilität geprüft werden.

In vielen Ländern der Erde arbeiten Patienten, Ärzte, Wissenschaftler und Politiker daran, durch Forschung, Information und politische Einflussnahme künftige Generationen zu schützen und den akut Betroffenen einen Ausweg zu ermöglichen. Ihre gemeinsame Mindestforderung: Amalgam muss verboten werden.

Werden Sie aktiv!
Fordern Sie das
Amalgam-Verbot!


Unterstützen Sie Petitionen gegen Amalgam!

 

Google

www amalgam-informationen.de

Sie finden hier u.a.


Alle Inhalte auf dieser Homepage wurden nach bestem Wissen zusammengestellt und dienen der Orientierung und allgemeinen Information, nicht der Beratung in einem konkreten Einzelfall. Es wird keine Gewähr übernommen für die sachliche Richtigkeit der Informationen. Falls Sie Hilfe und Unterstützung medizinischer oder juristischer Art benötigen, wenden Sie sich bitte an einen Arzt bzw. Rechtsanwalt. Alle Angebote, die durch Links von dieser Homepage zur Homepage eines anderen Anbieters erreicht werden, sind außerhalb unserer Verantwortung. Sollten wir Kenntnis erhalten, dass die Inhalte des verlinkten Angebots gegen geltendes Recht verstoßen, werden diese Links sofort entfernt. Sollten wir Kenntnis erhalten, dass auf dieser Homepage angebotene Dokumente gegen geltendes Recht verstoßen oder deren Rechteinhaber keine Veröffentlichung wünschen, werden sie sofort entfernt.