Gesundheitspolitische Diskussion

über Amalgam

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Petitionen

Patienten, Selbsthilfegruppen und Umweltärzte werten die wissenschaftliche Literatur aus und verfassen Resolutionen, Petitionen, Eingaben, Einsprüche und Statements. Sie erhalten Ablehnungen, Bescheide, Rechtfertigungen.

Hier finden Sie Texte, die die Meinungsmauer der Amalgambefürworter durchbrechen wollen. Die Dokumente geben die gesundheitspolitische Auseinandersetzung mit den Argumenten der Amalgam-Befürworter und -Gegner wieder. Darin sind eine Vielzahl wissenschaftlicher Fakten enthalten, belegt mit Literaturhinweisen und Zitaten, die für die hohe Gefährlichkeit von Amalgam und gegen dessen Einsatz sprechen, aber leider von allen Verantwortlichen beharrlich ignoriert werden. Vielleicht können Sie die Argumente verwenden, wenn Sie mit Ihrer Krankenkasse um die Erstattung von Behandlungskosten streiten, oder wenn Sie sich gegenüber Ärzten, Politikern, Parteien und Verbänden für das Amalgam-Verbot einsetzen.

 
Inhalt des Dokuments
(Die Reihenfolge entspricht dem Datum)
Autor Datum Dateigröße
Umfang
Online-Petition (1)
an den Deutschen Bundestag für das Verbot von Amalgamfüllungen; Ablehnung (2) der Petition; Einsprüche (3) und (4) gegen die Ablehnung, die erfolglos (8) bleiben.
Im Nachgang steigt Lothar Binding (5), SPD-MdB, in die Diskussion ein, nach Aufforderung (6) zu sachlicher Argumentation gleich wieder aus (7).
(1) Martina I. Kamahele
(2) Petitionsausschuss
(3) Annegret Stöckl
(4) Martina I. Kamahele
(5) Lothar Binding
(6) Reinhard Lauer
(7) Lothar Binding
(8) Petitionsausschuss
(1) 24.11.10
(2) 16.11.11
(3) 9.12.11
(4) 20.12.11
(5) 27.1.12
(6) 16.2.12
(7) 18.2.12
(8) 9.2.12
 
Anfrage (1), auch hier
der Bundestagsfraktion Bündnis 90 / Die Grünen und Antwort (2) der Bundesregierung
(Bundestagsdrucksache 17/382, Seite 66).
Dazu ein Kommentar (3) mit den Anlagen (a) (b) (c) (d) (e)
(1) Birgitt Bender MdB
(2) Stefan Kapferer, Staatssekretär im BMG
(3) Dr. Joachim Mutter
(2) 28.12.09
(3) 11.2.10
(3) 17 kB
Offener Brief (1)
an die Patientenbeauftragte der Bundesregierung, Frau Helga Kühn-Mengel, auch hier, mit der Bitte um Unterstützung
weiterer Brief (2), Antwort (3), Reaktion auf die Antwort (4), Antworten (5) und (6)
Der (ab 9.2009) neue Patientenbeauftragte Wolfgang Zöller wird um neue Antworten gebeten (7), leider vergebens: (8), (9)
(1) Dr. Joachim Mutter
(2) Reinhard Lauer
(3) Patientenbeauftragte
(4) Reinhard Lauer
(5) Patientenbeauftragte
(6) Dr. Joachim Mutter
(7) Reinhard Lauer
(8) Patientenbeauftragter
(9) Patientenbeauftragter
(1) 1.8.09
(2) 21.8.09
(3) 18.9.09
(4) 25.9.09
(5) 23.9.09
(6) 17.11.09
(7) 24.11.09
(8) 21.12.09
(9) 1.7.10
 
(2) 12 kB
(3) 86 kB
(4) 15 kB
(5) 58 kB
(6) 32 kB
(7) 35 kB
(8) 43 kB
(9) 134 kB
Eine Betroffene wendet sich an das Bundesgesundheitsministerium (BGM):
Schreiben an das BGM (1), Antwort des BGM (2), weiteres Schreiben an das BGM (3), Schreiben des BMG an eine weitere Betroffene (4). Zusammenfassung (5)
(1) A. Stöckl
(2) Boris Velter, BGM
(3) A. Stöckl
(4) I. Lindstaedt, BGM
(5) A. Stöckl
(1) 9.2.09
(2) 16.7.09
(3) 20.7.09
(4) 12.6.09
(5) 5.12.09
(1) 50 kB
(2) 371 kB
(3) 33 kB
(4) 730 kB
(5) 70 kB
Petition (4)
an den Deutschen Bundestag: "Amalgamverbot":
Antwort (1), Einspruch (2) und endgültige Ablehnung (3).
Bundestagsdrucksache: Übersicht zu den Petitionen
(1)+(3) Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages
(2)+(4) Annegret Stöckl
(1) 28.5.08
(2) 13.6.08
(3) 18.6.08
(4) 3.7.07
(1) 326 kB
(2) 42 kB
(3) 33 kB
(4) 87 kB
Anfrage (1)
der Bundestagsfraktion Die Linke und Antwort (2) der Bundesregierung
(Bundestagsdrucksache 16/10803, Seite 38)
(1) Martina Bunge
(2) Rolf Schwanitz, Staatssekretär
(2) 7.11.08 612 kB
Anfrage (1)
der Bundestagsfraktion Bündnis 90 / Die Grünen und Antwort (2) der Bundesregierung
(Bundestagsdrucksache 16/7676, Seite 44)
(1) Birgitt Bender MdB
(2) Dr. Klaus Theo Schröder, Staatssekretär
(2) 21.12.07  
Resolution
für ein internationales Amalgam-Verbot. Für das Sammeln und Einsenden der Unterschriften gibt es ein Unterschriftenblatt.
SHG Amalgam Luxemburg + Europäische Akademie für Umweltmedizin 10.11.07  
Robert-Koch-Institut
Mitteilung der Kommission „Methoden und Qualitätssicherung in der Umweltmedizin“: Stellungnahme (1) aus umweltmedizinischer Sicht, dazu Kritik (3)
(3) Annegret Stöckl (1) 10.2007
(3) 11.2007
(3) 40 kB
Umweltmedizinische Versorgung in Deutschland
Anfrage von Bündnis 90/Die Grünen (3), darauf die Antwort der Bundesregierung (2).
Daraufhin: Replik von Organisationen Umwelterkrankter (1), weitere Stellungnahme (4), Berichte vom Fachgespräch am 20.6.08: _1_ _2_ _3_ _4_.
(1) Umweltorganisationen

(4) VHUE e.V.
(1) 16.7.07
(2) 28.3.07
(4) 7.2007
(1) 158 kB, 32 S.
Petition (1)
gegen den EU-Sachverständigen Prof. Helmut Greim.
Antwort der EU-Kommission (2) und des Petitionsausschusses (3). Siehe auch Schriftwechsel mit Wassermann.

Petition (4) und (5) an die EU betreffend die deutschen Mitglieder in den wissenschaftlichen Komitees; Antwort (6).

(1) R.Nowack
(2) EU-Kommission, SANCO
(3) EU-Petitionsausschuss
(4) und (5) PAIN, D.Kleine-Homann
(6) Der Europäische Bürgerbeauftragte
(1) 12.11.07
(2) 30.1.08
(3) 11.2.09
(4) 25.5.07
(5) 13.11.07
(6) 4.5.10
(1) 74 kB
(2) 134 kB
(3) 118 kB
(4) 92 kB
(5) 115 kB
EU-Kommission: Quecksilber-Strategie; s. auch Links
Beiträge (1,2) an die scientific committees “Emerging and Newly Identified Health Risks (SCENIHR)” und “Health and Environmental Risks (SCHER)”
Berichts-Entwurf von SCENIHR (5) und SCHER (7), Reaktion der IVAA (6), aus Schweden (8a + 8b), Norwegen (9), Deutschland (10a), EUROPAEM, Frankreich, bei AKUT Luxemburg

Abschließende Berichte der Scientific Committees: SCHER, SCENIHR, Zusammenfassung;
DG SANCO meeting am 20.1.09 (11)
siehe auch: "So funktioniert Lobbyismus", Medienkommentar (3.4.08)

(1) BBFU, R.Lauer
(2) PAIN Essen
(5) SCENIR
(6) Dr. Hamre, IVAA
(8a) Petra Ekblom, KEMI
(8b) Vera Stejskal
(9) Tordis Klausen, dental nurse
(10a) Dr. Joachim Mutter
(11) Anna Lind, ‘Zero Mercury Campaign’
(1) 4.6.07
(5) 29.11.07
(6) 17.2.08
(7) 29.11.07
(8a) 22.2.08
(9) 2.3.08
(10a) Feb. 08
(11) 21.1.09
(5) 672 kB
(6) 127 kB
(7) 120 kB
(9) 18 kB
(10) 372 kB
(11) 45 kB
Konferenz des Europäischen Umweltbüros (EEB) am 24.-25.5.2007 in Brüssel im Rahmen der Quecksilber-Strategie der EU:
1. Tag: Agenda und Vorträge, Dr. Mutter (2), Pressemitteilung (3), Konferenz-Report (4), Teilnehmerliste
2. Tag: EEB-interne Strategie-Diskussion, Vortrag (1)
(1) Reinhard Lauer, BBFU
(2) Dr. Joachim Mutter, Freiburg
(3) Elena Lymberidi, EEB
(4) Elena Lymberidi, EEB
25.-26.5.2007 (1) 28 kB
(2) 1,8 MB
(3) 40 kB
(4) 1,3 MB
Antwort eines Länderministeriums an einen Betroffenen:
"Amalgam als Gift für Zahnersatz"
Ministerium für Arbeit und Soziales, Baden-Württemberg, Georg Girresch 20.2.07 98 kB,
2 S.
Schreiben
des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte zur Zuständigkeit für Amalgam
BfArM, Dr. Harhammer 9.1.07 62 kB, 1 S.
Schreiben (1)
an den Europaabgeordneten Dr. Hans-Peter Liese mit Antwort (2)
(1) Initiativgruppe Zahn und Gesundheit, G. Weinert
(2) Dr. Liese, MEP
(1) 4.8.06
(2) 22.12.06
(1) 171 kB, 2 S.
(2) 41 kB, 1 S.
anklagende Schreiben
an das Bundesgesundheitsministerium (1). Antwort (2): die übliche Ignoranz.
an das Bundesumweltministerium (3). Antwort (4): auch nicht besser.
(1) Annegret Stöckl
(2) BMG, Dr. Christina Friede-Mohr
(3) Annegret Stöckl
(4) UBA, Dr. Norbert Englert
(1) 5.7.06
(2) 11.10.06
(3) Feb-März 2007
(4) 26.2.07
(1) 8 S., 64 kB
(2) 3 S., 635 kB
(3) 6 S., 81 kB
(4) 2 S., 371 kB
EU-Parlament: Gemeinschaftsstrategie für Quecksilber
(1) Ausschuss für Umweltfragen, Volksgesundheit und Lebensmittelsicherheit: Ausschussbericht
(2) Ergänzungsantrag
(3) Europäisches Parlament: Entschließung ('Amalgam' steht in Punkt 17)
(4) Presseerklärung,
(5) Bericht zur Presseerklärung
(1) EU-Ausschuss ENVI
(2) schwedischer EU-Abgeordneter Carl Schlyter
(3) EU-Parlament
(4) Europäische Akademie Für Umweltmedizin
(5) Umwelt - Medizin - Gesellschaft 2/2006
(1) 27.2.06
(2) 8.3.06
(3) 14.3.06
(4) 15.3.06
 


(4) 83 kB
Essentials (1) und Argumentationshilfen (2) zum Thema Amalgam
Nachweise zur Schädlichkeit von Amalgam, Literaturliste
Regina Nowack,
SHG Amalgam Berlin
(1) 9.2006
(2) 1.2006
(1) 57 kB, 11 S.
(2) 99 kB, 25 S.
Das BfArM berichtet dem Bundesgesundheitsministerium zur
Haltung europäischer und außereuropäischer Staaten zu Amalgam
BfArM, Harhammer 22.8.05 120 kB, 3 S.
Schreiben des Uniklinikums Freiburg an
die Bundesgesundheitsministerin (1)
und den Staatssekretär (2)
(1) (2) Prof. Daschner, Dr. Mutter (1) 29.6.05
(2) 30.1.06
(1) 606 kB
(2) 591 kB
Der Chemiker Poul Møller (Dänemark) schreibt an die Europäische Kommission Poul Møller 6.5.04
10.1.06
10.11.07
22 kB
71 kB
68 kB
Antwort des Petitionsausschusses des Deutschen Bundestages auf die "Forderung nach dem Verbot schädlicher Dentalwerkstoffe":
"Der Ausschuss stellte indes fest, dass ernstzunehmende Anhaltspunkte dafür vorliegen, dass durch Amalgamfüllungen zumindest in Einzelfällen gesundheitliche Beeinträchtigungen entstehen können. Der Ausschuss sprach sich daher für eine Vermeidung von Amalgam und anderer Metalle, wann immer es möglich ist, aus."
Bundestags-Drucksache 14/5882, Petitionsausschuss, Seite 44 9.5.2001 2232 kB
104 Seiten
Am 26.4.2003 veranstaltete die Selbsthilfegruppe Haut-Selbsthilfe einen umweltmedizinischen Kongress in Nalbach (Saarland), auf dem der luxemburgische Abgeordnete Jean Huss einen Vortrag über das Thema "Der Umgang mit der Amalgam-Frage in Luxemburg" hielt. Jean Huss, Luxemburg 26.4.03 31 kB
5 Seiten
Das UN Umweltprogramm (UNEP)
veröffentlicht einen Global Mercury Assessment Report (1), in dem die Quecksilber-Hauptbelastungsquelle nur am Rande erwähnt wird.
Kommentar (2)
(1) UNEP
(2) R.Nowack, R.Lauer
(1) 12.2002
(2) 3.2003
(2) 61 kB, 6 S.
In einer Resolution (1)
(auch hier) fordern die 4 umweltmedizinischen Verbände das sofortige Amalgam-Verbot. Die Begründung bezieht sich u.a. auf den Entwurf der Amalgam-Informationsschrift des BfArM.
Die Vertreter der Schulmedizin - DGZ, DGZMK und BZÄK - bleiben aber unverändert bei der Meinung, die seit 150 Jahren gilt: "Amalgamverbot nicht gerechtfertigt" (2).
(1) dbu, IGUMED, ÖAB, DGUHT
(2) Deutsche Gesellschaft für Zahnerhaltung
(1) 9.6.02

(2) 1.8.02

(1) 64 kB
1 Seite

(2) 22 kB
1 Seite

Dr. Max Daunderer
klagt in einem Schreiben (1) an die Europäische Kommission und andere politische und juristische Institutionen an: "Amalgam - das größte Verbrechen an der Menschheit". Er bezieht sich u.a. auf ein Forschungsinfo des BMBF vom 7.8.1995.
Daunderer fordert das Amalgamverbot (2)
Dr. Daunderer (1) 28.5.02
(2) 10.8.07
(1) 95 kB, 3 S.
(2) 138 kB, 10 S.
Informationsschrift "Amalgame in der zahnärztlichen Therapie" (5)
des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte. Vorsicht: hier werden grundlegende wissenschaftliche Erkenntnisse missachtet.
Zum Entwurf Stellungnahmen der SHG Amalgam Berlin, auch hier (2), der Selbsthilfegruppe Chemikalien- und Holzschutzmittelgeschädigte Würzburg (3) und von Dr. Kurt Müller (4), dazu Literaturliste.
(2) SHG Amalgam Berlin, R. Nowack
(3) SHG Würzburg, B.P.Hennig
(4) Dr. Kurt Müller
(5) BrArM
(2) 22.5.02
(3) 10.6.02
(4) 06.2002
(5) 10.2003
(2) 61 kB
(3) 9 kB
(4) 741 kB
(5) 64 kB
Bundestagsdrucksache 14/9004 (Seite 69): schriftliche Anfrage und Antwort.
Ergebnis: [...] "Ein Verwendungsverbot von Amalgam in anderen Ländern ist nicht bekannt. Vor dem Hintergrund einer generell erhöhten Quecksilberbelastung der Gesamtpopulation durch die holzverarbeitende Industrie hat die Krankenversicherung in Schweden allerdings die Amalgam-Füllungstherapie aus ihrem Leistungskatalog gestrichen."
[...] "Ebenso gibt es keine Hinweise für neurotoxische Wirkungen erhöhter Quecksilberkonzentrationen in bestimmten Hirnarealen, z. B. bezüglich der Pathogenese der Alzheimerkrankheit."
Wolfgang Dehnel (MdB-CDU/CSU)
Bundesgesundheitsministerium, Parl. Staatssekretärin Gudrun Schaich-Walch
2.5.02 1029 kB
96 Seiten
Beschwerde II zur Einstellung des Petitionsverfahrens als Reaktion auf die Beschlussempfehlung des Petitionsausschusses vom 22.3.02 SHG Amalgam Berlin, R. Nowack 2.5.02 13 kB
2 Seiten
Antwort
der SHG Amalgam Berlin auf das Schreiben des Bundesgesundheitsministeriums vom 21.3.2002
SHG Amalgam Berlin, R. Nowack 18.4.02 21 kB
5 Seiten
Bundestagsdrucksache 14/8760 (Seite 66): schriftliche Anfrage und Antwort.
Ergebnis: "Dem Bundesministerium für Gesundheit liegen keine aktuellen Daten über den Umfang des Einsatzes von Amalgam als Restaurationsmaterial in der Zahnheilkunde vor. Die von der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung veröffentlichten statistischen Daten enthalten nur Angaben zu Füllungen insgesamt."
Dr. Wolfgang Wodarg (MdB-SPD)
Bundesgesundheitsministerium, Staatssekretär Dr. Klaus Theo Schröder
5.4.02 1026 kB
88 Seiten
Anfrage (1) der Amalgam-Beratungsstelle "Verletztes Leben" (mit Anlage (2) "Krankengeschichte") an die Europäische Kommission, und Antwort (3) von der Generaldirektion Unternehmen (1) Beate Biel
(2) Beate Biel
(3) Europäische Kommission, Antonio Lacerda De Queiroz
(1) 25.3.03
(2) 2.2000
(3) 6.8.02
(1) 46 kB
(3) 55 kB
(3) 31 kB
Beschlussempfehlung des Petitionsausschusses, mit dem der Deutsche Bundestag die Petition vom 16.11.2001 abschließend beantwortet. Damit wird ein Amalgam-Verbot erneut abgelehnt. Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages 22.03.02 4 kB
2 Seiten
Resolution des "Gesundheitsparlaments", Arbeitsbereich 'Umwelt und Gesundheit' Arbeitsbereich 3.2002 38 kB
7 Seiten
Antwort
des Bundesgesundheitsministeriums auf das Schreiben der SHG Amalgam Berlin vom 12.11.2001: es gibt immer noch "... keine wissenschaftlich gesicherten Hinweise auf eine toxikologische Bedenklichkeit von Amalgam".
Bundesgesundheitsministerium,
Albrecht Gabler
21.3.02 56 kB
2 Seiten
Rundbrief (1) an Patienten-Initiativen und Ärzteorganisationen zur Absicht von Prof. Ott, Zentren an Universitäts-Zahnkliniken zur Diagnose, Therapie und Dokumentation von Allergikern und MCS-Patienten einzurichten.
Dazu ein Kommentar (2) zu den Amalgam-Untersuchungszentren.
BBFU Euskirchen,
G.Vogel und R.Lauer
+
SHG Amalgam Berlin, R. Nowack
(1) 18.12.01
 
(2) 11.2001
(1) 14 kB / 2 S.
 
(2) 47 kB / 11 S.
Beschluss (1)
von Bündnis 90/Die Grünen auf ihrer 17. Ordentlichen Bundesdelegiertenkonferenz in Rostock auf Antrag des Kreisverbandes Olpe: "Verwendung von Amalgam minimieren". Weitere Konsequenzen des Beschlusses: unbekannt.
Kommentar (2): die Zahnärzte sind "resistent gegen wissenschaftliche Erkenntnisse"
(1) Bündnis 90/Die Grünen
(2) Bundeszahnärztekammer
(1) 24.-25.11.2001
(2) 3.12.2001
(1) 53 kB
Schreiben
an das Bundesgesundheitsministerium. Damit wird an die Stellungnahme vom 13.10.2000 erinnert und eine Antwort angemahnt.
SHG Amalgam Berlin, R. Nowack 12.11.01 13 kB
2 Seiten
Widerspruch
zur Einstellung des Petitionsverfahrens
SHG Amalgam Berlin, R. Nowack 17.10.01 15 kB
3 Seiten
Beschlussempfehlung mit Anschreiben
des Petitionsausschusses, mit dem der Deutsche Bundestag die Petition der "Initiativgruppe Zahn und Gesundheit" vom Mai 2000 abschließend beantwortet. Leider bringt das Ergebnis die Betroffenen nicht weiter, da der Petitionsausschuss die Argumentation des Bundesgesundheitsministeriums weitgehend übernimmt.
Petitionsausschuss, Vorsitzende: Heidemarie Lüth 27.9.01 236 kB
7 Seiten

17 kB
1 Seite

STATEMENT
zur Entgegnung der Autoren des Materialienbandes „Amalgam im Spiegel kritischer Auseinandersetzung“ (Halbach et al. 2001) zur Replik (Schriftenreihe Heft 044) der Autoren des „Kieler Amalgam-Gutachtens“ (Wassermann et al. 1997)
SHG Amalgam Berlin, R. Nowack 9.2001 60 kB

13 Seiten

Petition an den Deutschen Bundestag.
Darin wird Auskunft vom Bundesausschuss Zahnärzte und Krankenkassen über das Zustandekommen seiner Entscheidungen verlangt, Stichwort "Regelversorgung Amalgam". Abschließender Bescheid
Hans Tolzin 9.2001 64 kB
Schreiben
an die Barmer Ersatzkasse zu "Alternativen Diagnoseverfahren auf den Zahn gefühlt", BARMER Heft 3/2001, Seite 30 f.
SHG Amalgam Berlin, R. Nowack 1.8.01 14 kB
3 Seiten
Schreiben
an Bundesforschungsministerin Bulmahn und andere: "Projekt Schmerzerforschung"
SHG Amalgam Berlin, R. Nowack 17.7.01 13 kB, 3 S.
Erklärung (1)
zu den Verhandlungen zwischen Amalgambefürwortern und Patientenverbänden
dazu Stellungnahme (2)
dazu Replik (3)
(1)+(3) SHG Amalgam Berlin, R. Nowack
BBFU, G. Vogel
(2) Bündnis P.I., Dr. Stöcker
(1) 31.5.01
(2) 6.2001
(3) 14.6.01
(1) 24 kB, 6 S.
(2) 19 kB, 1 S.
(3) 14 kB, 3 S.
Auszug aus dem Tätigkeitsbericht 2000 des Petitionsausschusses des Deutschen Bundestages:
Punkt 2.10.3, "Forderung nach dem Verbot schädlicher Dentalwerkstoffe"
Deutscher Bundestag 9.5.01 389 kB

2 Seiten

Schreiben an den Petitionsausschuss
zum Artikel von Dr. R. Harhammer (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte) im Bundesgesundheitsblatt 2/2001, S. 149-154
SHG Amalgam Berlin, R. Nowack 18.4.01 84 kB

31 Seiten

Schreiben an den Petitionsausschuss
zur Eingabe vom 4.12. bzw. 5.12.2000
SHG Amalgam Berlin, R. Nowack 18.4.01 10 kB

2 Seiten

Der Sachverständigenrat für die Konzertierte Aktion im Gesundheitswesen
gibt regelmäßig ein Gutachten zu "Bedarfsgerechtigkeit und Wirtschaftlichkeit" ab. Im Gutachten 2000/2001, Band III.4 (Zahn-, Mund- und Kieferkrankheiten), wird ein Trend weg von Amalgamfüllungen beschrieben, der vor allem auf Umsatzintersssen der Zahnärzte beruht.
Sachverständigenrat 2001 572 kB, 157 S.
Schreiben an Staatssekretär Jordan
zu Gesprächen zwischen dem Bundesgesundheitsministerium und Patienten-Initiativen
SHG Amalgam Berlin, R. Nowack 12.12.00 54 kB

15 Seiten

Schreiben an den Petitionsausschuss
zum Schreiben des Bundesministeriums für Gesundheit vom 08.09.2000 an den Petitionsausschuß

SHG Amalgam Berlin, R. Nowack 4.12.00 113 kB

41 Seiten

Schreiben an den Petitionsausschuss:
Protest gegen die Antwort des Bundesgesundheitsministeriums vom 8.9.2000
R.Lauer 16.11.00 37 kB

4 Seiten

Schreiben an Staatssekretär Jordan
zu Diagnose und Therapie der Amalgam-Intoxikation
SHG Amalgam Berlin, R. Nowack 13.10.00 35 kB

13 Seiten

Stellungnahme
zum Informationsblatt Nr. 27-01 "Amalgam-Füllungen und Amalgam-Ersatz" (Stand: 28.07.1999) des Bundesministeriums für Gesundheit
SHG Amalgam Berlin, R. Nowack 13.10.00 249 kB

102 Seiten

17 Studien über die gesundheitlichen Effekte von Amalgamentfernungen und Entgiftungen BBFU, Gerhard Vogel und Jan Aldegeerds 10.2000 19 kB

5 Seiten

vorläufige Antwort
des Bundesgesundheitsministeriums auf die Petition der "Initiativgruppe Zahn und Gesundheit" (Leitung: Gesine Weinert)
BGM, Will 8.9.00 436 kB

7 Seiten

Resolution zum Zahnfüllstoff Amalgam.
Die Resolution wurde beim Kongress "Gesundheitstag 2000" in Berlin am 4.6.2000 an Bundesgesundheitsministerin Fischer überreicht, und sie wurde an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages gesandt; auch hier
SHG Amalgam Berlin, R. Nowack;
PI, Dr. Stöcker;
SHG Zahn und Gesundheit, G. Weinert
05.2000 36 kB

9 Seiten

Bundestagsdrucksache 14/1521 (Seite 21-22): schriftliche Anfrage und Antwort.
Ergebnis: "... Die toxikologische und medizinische Bewertung von Amalgam und den anderen Restaurationsmaterialien ergibt, dass für Amalgam ebenso wie für alle anderen dieser Materialien Risiken von Nebenwirkungen, insbesondere von Allergien, bestehen. ..."
Dr. Wolf Bauer (MdB-CDU/CSU)
Bundesgesundheitsministerin Andrea Fischer
11.8.99 152 kB
33 Seiten
4. Brief an Bundesgesundheitsministerin Fischer SHG Amalgam Berlin, R. Nowack 21.6.99 53 kB
Antwort des Bundesgesundheitsministeriums auf das Schreiben der SHG Berlin von 1/1999 an den Bundespräsidenten Bundesgesundheitsministerium, Dr. Schorn 2.6.99 17 kB
3. Brief an Bundesgesundheitsministerin Fischer SHG Amalgam Berlin, R. Nowack 6.4.99 18 kB
2 Briefe an Bundesgesundheitsministerin Fischer SHG Amalgam Berlin, R. Nowack 23.1.99
1.1.99
22 kB
Brief an die kassenzahnärztliche Vereinigung Berlin und weitere Stellen (Politiker, Medien, Verbände etc.) SHG Amalgam Berlin, R. Nowack und weitere Mitglieder 1.1999 253 kB
Antwort
des BfArM an einen Betroffenen. Vorsicht: Hier werden grundlegende Erkenntnisse der Forschung ignoriert bzw. geleugnet!
BfArM
Dr. Tamara Zinke
3.1998 18 kB
Report (1)
einer Ad hoc Working Group der Europäischen Union.
Dazu die Kommentare (3) und (4).
(1) Ad hoc Working Group
(3) Henrik Lichtenberg, Dänemark
(4) IAOMT Schweden
(1) 1998
(4) 6.1997
(1) 4,1 MB, 135 S.
Die Gesundheitsbehörden geben ein Konsenspapier Restaurationsmaterialien (1) heraus, in dem der weitere Einsatz von Amalgam befürwortet wird und seine Gefahren verharmlost werden. Die GZM veröffentlicht ihre Gegenposition (2). (1) DGZMK u.a.
(2) GZM
1.1.97  
Petition (1)
an den Deutschen Bundestag mit der Forderung, Amalgam zu verbieten und die Bevölkerung umfassend aufzuklären. Der Petitionsausschuss verweist in seiner Antwort (2) auf ähnliche Eingaben, die offenbar gleichartig beantwortet wurden. Die vermutlich vom Gesundheitsministerium erstellte Anlage (3) verweist auf 10 weitere sachgleiche Eingaben.
(1) Beate Biel
(2) Petitionsausschuss
(3) Petitionsausschuss
(1) 7.6.97
(2) 27.6.97
(3) 27.6.97
(1) 57 kB
(2) 17 kB
(3) 224 kB
Forschungsinfo: "Erstmals Hinweise über Entstehung von Autoimmunkrankheiten" / englisch
s. auch Studien von Gleichmann
Ernst Gleichmann / Dr. Richard Mitreiter, BMBF 7.8.95  
Bescheid (1) und Widerspruchsbescheid (2)
an die pharmazeutischen Unternehmer beim Zulassungsverfahren "Gamma-2-freie Amalgame als zahnärztliche Füllungswerkstoffe"
BfArM
Dr. A.Thiele (1)
Domeyer (2)
31.3.1995 (1)
31.7.95 (2)
110 kB 12 S. (1)
142 kB 22 S.(2)
Entschließung des Bundesrates zur Vermeidung des Einsatzes von Quecksilber Bundesrat der BR Deutschland 29.4.1994  
Antwort (1) der Bundesregierung
auf die Kleine Anfrage (2) der Abgeordneten Frau Kelly und der Fraktion Die Grünen (13 Fragen)
Nachfrage (3) mit 26 weiteren Fragen zu den "unbefriedigenden Antworten" --> Antwort ??
(2),(3) Bundestagsfraktion Die Grünen
(1) Bundesregierung
(1) 17.9.90
(2) 8.8.90
(3) 12.11.90
 
Zur Startseite letzte Änderung: 26.2.2012